Neujahrsempfang der FWG Mayen-Koblenz auf Schloss Burg Namedy

Eine etablierte politische Kraft im Kreis Mayen-Koblenz
Gastredner Dr. René Mono referierte über Aspekte der Energiewende

Zu Jahresbeginn hatte die Freie Wählergruppe Mayen-Koblenz e.V. (FWG MYK) erneut die Freien Wählergruppen aus dem gesamten Kreisgebiet zu einem Neujahrsempfang auf Schloss Burg Namedy geladen. Rund 30 Freie Wähler waren der Einladung gefolgt und erlebten unter dem Motto „Lust auf Kommunalpolitik“ einen informativen Abend in historischem Ambiente. Nach dem Grußwort des FWG MYK Vorsitzenden, Karl Mannheim, referierte Gastredner Dr. René Mono, geschäftsführender Vorstand der 100 Prozent erneuerbar Stiftung, über den aktuellen Stand und die Chancen der Energiewende in Deutschland sowie derer unmittelbaren Auswirkungen auf die Politik der Kommunen. Hierbei erhielten die Vertreter der Freien Wählergruppen aus dem Maifeld, von Rhein und Mosel, aus Andernach und weiteren Städten, Verbandsgemeinden und Ortsgemeinden im Kreis Mayen-Koblenz eine Vielzahl wertvoller Hinweise und Impulse für ihre politische Arbeit vor Ort. Im Anschluss an den Vortrag nutzte das Plenum die Möglichkeit, um Detailfragen zu stellen und sich intensiv mit dem Referenten auszutauschen.

Bei einem kleinen Aperitif und Leckereien aus der Schlossküche tauschten die zahlreich erschienenen Frauen und Männer abschließend Informationen aus ihren Heimatkommunen aus und berichteten von ihren überwiegend positiven Erfahrungen in ihrer politischen Arbeit. Darüber hinaus vereinbarte man eine intensivere Zusammenarbeit sowie einen verstärkten Erfahrungs- und Ideenaustausch zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger im Kreis MYK. Dass der Neujahrsempfang ein gelungener Auftakt in das Jahr 2020 gewesen sei, bekundeten alle Teilnehmer unisono zu Ende der Veranstaltung.

Pressemitteilung FWG Mayen-Koblenz e.V.

neujahrsempfang2020

Bildunterschrift: Zahlreiche Freie Wähler aus dem Kreis Mayen-Koblenz waren der Einladung der FWG MYK gefolgt und tauschten sich beim Neujahrsempfang auf Schloss Burg Namedy aus.
Foto: FWG MYK/Peter Riege